Mobility 2011

Verregnetes Mobility 2011
Trotzdem nur fünf Teilnehmer weniger als letztes Jahr

So viel Wetterglück wie letztes Jahr war den Organisatoren des KVA-Mobilitys diesmal nicht vergönnt. Klarte der Himmel damals im Verlauf des Anlasses immer mehr auf, verdüsterte er sich diesmal zunehmend, bis es zu regnen, ja schliesslich zu schütten begann. Weil aber gegenwärtig die Natur nach jedem einzelnen Tropfen lechzt und Hündeler bekanntlich echte Outdoorfreaks sind, nahmen es alle Anwesenden gelassen, Startende ebenso wie die zahlreichen Helfer und Helferinnen, und absolvierten den Parcours halt im Nassen. Unter den traditionellen Posten Hochsprung, Tunnel, Brücke, Tisch, Apportieren, Bändertisch, Slalom, ruhigem Warten und Sprung durch Pneu stachen diesmal wetterbedingt folgende Posten heraus: Unter den Schirmen, die es zu öffnen galt, ohne dass die Hunde ausweichen durften, verweilte manch ein Frauchen oder Herrchen gerne länger als nötig. Beim Transport in der Garette sahen nicht bloss Pudel wie begossen aus. Und beim Sacktunnel klebte der nasse Stoffteil so stark, dass sich die Hunde den Weg hindurch mit der Schnauze richtig erwühlen mussten. So oder so: Ein Mobility soll in erster Linie eine spassige Abwechslung im Hundealltag sein, eine Gelegenheit zur Auseinandersetzung mit Geräten für Hunde jeden Alters, jeder Grösse und in jedem Ausbildungsstand. Der Bratwurstduft hatte etwas Mühe, sich durch die Regentropfenwand hindurch auszubreiten. Da sich die Bürocrew bald ins Klubhaus zurückziehen musste, führte der Weg aber unweigerlich direkt am Grill vorbei. Wer konnte da schon widerstehen? Das Kuchen- und Tortenbuffet lockte ebenfalls mit viel «Gluschtigem». Herzlichen Dank an alle, die mitgeholfen haben, sei es mit Kuchenspenden, in der Wirtschaft, auf dem Platz oder im Büro! (SR)